Connect()) { echo $db->Fehler; exit; } else { $CommTabelle = new table ($db, $CommTableName); $CommTabelle->Fehler = ""; } ?> cjd.s-day.org - Der S-DAY kommt... am 19.9.2003
 
Bro'Sis

BroSis wurde im Rahmen des "Wettbewerbes zur Integration von Zuwanderern" von Bundespräsident Johannes Rau zu Sonderbotschaftern ernannt. Wir gratulieren und freuen uns mit Bro'Sis.

Lesen Sie hier wie Bro'Sis und das CJD sich fanden!
 
   
  

Chemnitz
Herr Oberbürgermeister Dr. Seifert
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Netze, Gewebe, Verbindungen aller Art spielen in Chemnitz von jeher eine große Rolle. Schon im 14. Jahrhundert bildeten Textilmanufakturen und Handel die Grundlage der Wirtschaftskraft unserer Stadt.

Um 1800 wurden die ersten Baumwollspinnereien errichtet. Später kam der Bau von Textilmaschinen und damit folgerichtig verbunden der Werkzeugmaschinen- und Fahrzeugbau hinzu. Wussten Sie z.B., dass sich bereits 1848 von hier aus die erste Dampflokomotive der Firma Hartmann auf den Weg ins deutsche Schienennetz machte?

Dieser industrielle Aufschwung machte Chemnitz schließlich zur Großstadt. Heute, nach - nicht nur wirtschaftlich gesehen - turbulenten Zeiten, erhebt unsere Stadt den Anspruch, InnovationsWerkStadt zu sein. Es wurden Netzwerke geschaffen, die Synergien zwischen Unternehmen, den 50 Forschungseinrichtungen und vor allem der Technischen Universität Chemnitz bestmöglich nutzen.

Ebenso erfolgreich arbeiten die kulturellen Netzwerke in Chemnitz. Man denke z.B. an die bundesweit beachteten Inszenierungen von Wagners "Ring des Nibelungen" oder der Weill-Oper "Der Weg der Verheissung" an den städtischen Theatern oder die Aufsehen erregende Edvard-Munch-Retrospektive der Kunstsammlungen Chemnitz.

Auch als Sportstadt versteht es Chemnitz, auf sich aufmerksam zu machen. Katharina Witt, Lars Riedel, Stev Theloke und viele andere Sportler brachten und bringen sich und Chemnitz immer wieder international in die Schlagzeilen.

Link zur Homepage der Stadt Chemnitz

Hannover
Herr Oberbürgermeister Dr. hc Herbert Schmalstieg
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rathaus-chemnitz 
 

Die Stadt Hannover entstand irgendwann im Mittelalter als kleine dörfliche Siedlung auf einer hochgelegenen und damit hochwasserfreien Terrasse der Leine (Honovere= das hohe Ufer). Daneben lag ein bedeutender Flußübergang, denn hier kreuzten sich zwei wichtige alte Fernstraßen.

Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt mit einer soliden Mauer befestigt, nur drei Tore stellten die Verbindung zur Außenwelt her: das Leintor, das Aegidientor und das Steintor. Aus der Zeit stammen auch die drei gotischen Kirchen, Aegidien, Markt- und Kreuzkirche, wobei die beiden ersten auf Strukturen älterer Gebäude stehen. Hundert Jahre später wurde das Rathaus neben der Marktkirche gebaut, heute das Alte Rathaus, das jahrhundertelang Machtzentrum der Stadt war.

Im 19. Jahrhundert, nachdem die napoleonische Zeit überstanden war, Hannover zum Königreich erhoben und die Personalunion beendet war, wirkte in Hannover Hofbaumeister Laves. Viele Um- und Neubauten wie die Schlösser in der Stadt und in Herrenhausen, der Waterlooplatz, der Bahnhof und das Opernhaus sind an Laves' Reißbrett entstanden und gaben der Stadt ein charakteristisches Gesicht. Zwischen Bahnhof und Altstadt entstand die Ernst-August-Stadt, in der sich viel Handel, Gewerbe und Dienstleistungen konzentrierten und damit ein neues Stadtzentrum bildeten.

Nun begann die Stadt zu wachsen. Erste Eingemeindungen erfolgten, aber mit der Industrialisierung ging es erst richtig los nach 1866, nach der Annektion durch Preußen, denn die hannoverschen Könige wollten in ihrer Residenzstadt keine dreckige Industrie. Dafür erlebte Hannover in der Gründerzeit nach 1871 geradezu einen Boom: überall neue Industriebetriebe, neue Stadtviertel entstanden, Dörfer wurden eingemeindet. Auch die Stadt Linden kam 1920 dazu.

Der Bau des Mittellandkanals und später der Autobahn schloß den alten Knotenpunkt Hannover auch an moderne Verkehrsnetze an. Der zweite Weltkrieg warf die Entwicklung der Stadt heftig zurück: Fast zwei Drittel der Gebäude lagen 1945 in Trümmern oder waren ausgebrannt, etliche Menschen waren obdachlos. Dazu kamen auch noch viele Flüchtlinge. Es war eine harte Zeit, aber als 6,3 Millionen Kubikmeter Trümmer geräumt waren, ging der Wiederaufbau voran.

Die Stadt erholte sich schneller als man dachte. Auf den Trümmern wurde eine moderne Stadt errichtet, die bis heute eine Großstadt im Grünen geblieben ist, eine Landeshauptstadt mit bedeutsamen kulturellen Einrichtungen, guten Einkaufsmöglichkeiten und überregional bedeutenden Ereignissen. Bereits 1947 wurde Hannover zur Messestadt und im Jahr 2000 fand hier die EXPO statt

Link zur Homepage der Stadt Hannover

 
Köln
Herr Bürgermeister Josef Müller
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Köln: Die Spitzen des Doms überragen die älteste deutsche Großstadt mit ihren unzähligen kulturhistorischen Schätzen, mit ihren weltbekannten Museen und ihrer aktiven Kunst-Szene.

Ob Straßenmusik in der Hohe Straße oder Gala im modernen Opernhaus, ob Pflastermalerei auf der Domplatte oder alte Meister im Wallraf- Richartz-Museum, ob Ringfest auf dem Boulevard oder Karneval in der ganzen Stadt - in Köln verbindet sich das alles zu einem vitalen Gesamtkunstwerk - in einer weltoffenen Millionenmetropole, die trotz ihrer Größe ihren familiären Charakter nie verloren hat.

In Köln fühlt sich die Welt zu Hause. Hier treffen sich die Menschen zu einem Kölsch, zu einem Gespräch oder einfach, um miteinander zu lachen. Das Leben in Köln ist unkompliziert und lebendig - die Toleranz und Weltoffenheit der Kölner sprichwörtlich

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Mainz
Herr Kurt Beck (Ministerpräsident Rheinland-Pfalz) und Herr Oberbürgermeister Jens Beutel
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Die Stadt Mainz kann auf eine Geschichte von mehr als 2000 Jahren zurückblicken. Bereits um 38 v. Chr. entstand am strategisch wichtigen Zusammenfluss von Rhein und Main das römische Militärlager Mogutiacum, das 13 v. Chr. erstmals urkundlich erwähnt wird.

Schon in der Frühzeit des Christentums werden in Mainz erste Bischöfe erwähnt. Im Mittelalter war das "Goldene Mainz" als Sitz der mächtigen Erzkanzler und Erzbischöfe Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Die Jüdische Gemeinde von Magenza galt als eine der wichtigsten Europas. Im 17. und 18. Jahrhundert prägten die Erzbischöfe von Schönborn und ihr Hof mit prachtvollen Barockbauten das Stadtbild.

Der französische Kaiser Napoleon machte die Rheinmetropole zur Hauptstadt des Départements Donnersberg. Nach der Neuordnung Europas durch den Wienerkongress wurde Mainz 1816 Provinzhauptstadt von Hessen.

Im August 1946, ein Jahr und vier Monate nach Ende des Zweiten Weltkriegs, bestimmt die französische Besatzungsmacht Mainz zur Hauptstadt von Rheinland-Pfalz.

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Regina Halmich

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Reginal Halmich (Box-Weltmeisterin und Stefan Raab-Bezwingerin) macht sich
mit dem CJD auf die Socken und übernimmt die regionale Schirmherrschaft für
den S-DAY in Mainz!

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Stuttgart
Herr Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster
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Wer an Stuttgart denkt, denkt an weltberühmte Automobilwerke, an High Tech und Computerbau, den VfB Stuttgart, das Cannstatter Volksfest, das Stuttgarter Ballett, vielleicht an die schwäbische Küche, an Spätzle und an Wein, aber selten an eine Universität. Dabei gibt es in Stuttgart gleich zwei davon: die Universität Stuttgart, die aus der Technischen Universität hervorgegangen ist, und die Universität Hohenheim, ehemals landwirtschaftliche Hochschule. Hinzu kommen zahlreiche Fachhochschulen, eine Musikhochschule, die Kunstakademie und das Stuttgart Institute of Management und Technology (SIMT).

Die Hauptstadt des 1952 entstandenen südwestdeutschen Bundeslandes Baden-Württemberg mit ihren 588.617 Einwohnern ist das Herz einer der industriestärksten Regionen
der Bundesrepublik, des Mittleren Neckarraums. Rund 440 000 Arbeitsplätze bietet sie
allein, 1,3 Millionen die ganze Region.

Hinter dem Stichwort "Kultur" verbergen sich in Stuttgart national und international vielbeachtete Adressen: Staatstheater (mit Schauspiel, Ballett und Oper), Staatsgalerie, Galerie der Stadt Stuttgart (mit bedeutender Otto-Dix-Sammlung), Württembergisches Landesmuseum (im Alten Schloss), Linden- Museum, Museum für Naturkunde im Schloß Rosenstein..., die weltberühmte Weißenhof-Siedlung. Berühmten Söhnen wie dem Philosophen Hegel und dem Motorenerfinder Gottlieb Daimler widmet Stuttgart Gedenkstätten.

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Peter Freudentaler - Sänger von Fool's Garden

rathaus-chemnitz 
 

Peter Freudentaler (Sänger von Fool's Garden) ist von den Socken und übernimmt die
regionale Schirmherrschaft für den S-DAY in Stuttgart!

Link zur Homepage von Fool'S Garden