Bundeskanzler
Gerhard Schröder :„Ihre
Aktion, mit der Sie deutschlandweit
auf die Situation von benachteiligten
und behinderten jungen Menschen
aufmerksam machen, und Ihre Arbeit
für die Integration dieser
jungen Menschen in unsere Gesellschaft
ist beispielhaft“.
Kurt Beck,Ministerpräsident
von
Rheinland-Pfalz: "Ich
hoffe, dass durch den heutigen
Tag in Mainz junge Menschen Mut
bekommen, Förder- und Unterstützungsangebote
anzunehmen. Ich hoffe, dass Arbeitgeber,
die diese tolle Präsentation
sehen, Interesse daran haben,
die jungen Menschen kennen zu
lernen, die die Ausbildungs- und
Förderangebote des Christlichen
Jugenddorfes Deutschland absolvieren.
Und drittens hoffe ich, dass die
Öffentlichkeit, die mit diesem
Event an exponierter Stelle angesprochen
wird, für die Wünsche,
Bedürfnisse und Anliegen
jener jungen Menschen sensibilisiert
wird, die nicht selbstverständlich
in unserer Leistungsgesellschaft
ihren Platz finden, aber trotzdem
gerne Leistung bringen möchten
und können.“
Ulrich Parzany, Generalsekretär
des CVJM, sagte in Chemnitz:
„Gott hat uns heute pünktlich
28 Grad beschert, damit die Chemnitzer
ohne Socken nach Hause gehen können.“
Oberbürgermeister Dr.
Wolfgang Schuster sagte in
Stuttgart:
"Es gibt Menschen, die weniger
Glück haben im Leben. In
unserer Gesellschaft, die oft
sehr perfektionistisch ist, werden
sie ganz leicht an den Rand gedrängt.
Sie im CJD rücken uns ins
Bewusstsein, dass viele Menschen
ihre Schwächen haben. Sie
tun sehr viel für diese Menschen,
dafür möchte ich mich
herzlichen bedanken."
Bundesarbeitsminister a.
D. Walter Riester sagte in
Stuttgart:
"Ich finde die Aktion des
CJD sehr gut, denn viele wissen
gar nicht, dass in diesem Jahr
das 'Europäische Jahr der
Menschen mit Behinderung' ist.
Und bei dieser Kampagne werden
alle Menschen mit einbezogen und
können ganz praktisch mitmachen."
CJD Präsiedent Erich Schneider
in Stuttgart:
"Wir im CJD haben uns schon
immer für junge Menschen
auf die Socken gemacht. Wir haben
nichts anderes im Sinn, als unserer
Jugend zu dienen und sie zu fördern."
Oberbürgermeister Dr.
hc Herbert Schmalstieg sagte
in Hannover:
"Ich habe gerne die Schirmherrschaft
für diese Aktion übernommen,
weil ich die Arbeit des CJD seit
vielen Jahren kenne. Unsere Gesellschaft
kann nur dann stark sein, wenn
Sie solidarisch ist - zum Beispiel,
indem man eine Socke an das CJD
spendet."
Erster Bürgermeister der
Stadt Köln Josef Müller:
"Ich unterstütze gerne
als Schirmherr der Kampagne die
Arbeit des CJD, das Menschen,
die nicht immer auf der Sonnenseite
stehen, Hilfe und Unterstützung
gibt. Das CJD ist eine gute Ergänzung
zu städtischen und kommunalen
Maßnahmen."
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